In einer neuen Dokureihe aus dem Hause „Terra X“ stellt das ZDF drei „Superbauten“ auf hiesigem Boden vor. Aufwendige Computeranimationen erlauben einen Einblick in Historie und Architektur, die anderweitig kaum möglich wären. Den Auftakt macht der Kölner Dom am 14. März um 19.30 Uhr.

Zahlreiche Rätsel ranken sich um das Wahrzeichen Kölns, die zum Teil so abenteuerliche Antworten provozieren, dass man befürchten muss, Erich von Däniken sei hier am Werk gewesen. Woher zum Beispiel wussten die mittelalterlichen Baumeister, wie man das Einstürzen des gigantischen Daches bei Starkregen verhindern kann? Eine Folge aus der ZDF-Reihe „Terra X“ will sich hier um Aufklärung bemühen.

Bereits im 13. Jahrhundert wurde mit dem Bau des Gotteshauses für den Schrein der Heiligen Drei Könige begonnen, und erst 1880 konnte der Kölner Dom als fertiggestellt eingeweiht werden. Umgerechnet ist dabei ein Volumen von 3 Milliarden Euro zusammengekommen – eine Summe also, bei der selbst Bauherren aus Dubai anerkennend staunen müssen.

Schauspieler Sebastian Koch präsentiert die vielen erstaunlichen Details und Anekdoten, die sich in 600 Jahren Dombaugeschichte angesammelt haben. Anhand von eigens angefertigten Computeranimationen wird ein Blick in Bereiche des Gebäudes möglich, die sonst für Besucher verschlossen sind oder auch so vielleicht gar nicht mehr existieren.

Superbauten: Der Kölner Dom
ZDF, 14. März, 19.30 Uhr