In unserer Reihe „Sarrazin pöbelt“ gibts ein weiteres Highlight!

Der Mann, der in Berlin den Haushalt zusammenhält, und sich deswegen seine Berliner Schnauze leisten kann, hat mal wieder vom Leder gezogen. Dieses Mal ging es um die steigenden Energiepreise.

„Wenn die Energiekosten so hoch sind wie die Mieten, werden sich die Menschen überlegen, ob sie mit einem dicken Pullover nicht auch bei 15 oder 16 Grad Zimmertemperatur vernünftig leben können“, so Sarrazin gegenüber der „Rheinischen Post“.

Das hat für einen Sturm der Entrüstung gesorgt. Mal wieder. Herr Sarrazin weiß halt, wie er die Medien zu unterhalten hat. Der Boulevard ist natürlich dagegen. In der Morgenpost gibts einen halbwegs durchdachten Artikel zum wahren Kern von Sarrazins Aussage.

Natürlich könnte der Herr Senator seine Attacken aufs Gemüt etwas freundlicher verpacken. Fakt ist, dass die Berliner Regierung nichts für die erhöhten Energiepreise kann. Ein Heizkostenzuschuss für alle, wie er momentan diskutiert wird, ist nicht zu finanzieren.

Ihr wisst, was zu tun ist. Ran an die Stricknadeln!