Für Autoverrückte bietet Hamburg was ganz besonderes: Prototyp- das Automuseum.

Auuuuuuuutooooooooos! © jorbasa (away)/flickr.com

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Zitat hamburg.de: „Unser Fokus: frühe Nachkriegs-, Renn- und Sportwagen, frühe Porschewagen, Eigenkonstruktionen und Rekordfahrzeuge mit besonderer automobiler Geschichte und viel Zeitgeist.“ In einem alten Fabrikgebäude kann man sich ganz und gar auf des deutschen Lieblingsspielzeugs konzentrieren.

Autos & Menschen
Seit je her üben Autos bzw. die Bewegung dahinter auf viele Menschen eine unglaubliche Anziehungskraft. Einige haben sich dieser „Kunst“ mit Leib und Seele verschrieben. Genau um diese Menschen geht es in der Prototyp-Ausstellung.  Was hat diese Menschen (Konstrukteur, Erbauer und Fahrer in Personalunion) dazu bewogen Autos zu bauen? Wieso stecken sie alles was sie haben in den Bau dieses einen Fahrzeuges?

Langeweile? Nimmer nicht!
Der Clou ist, dass Prototyp aufgrund seiner wechselnden Ausstellungendas Auto zum Kunst- und Kulturphänomen macht. So gibt es z.B. die private Sammlung „Mobile Kultur“. Sie wird seit einigen Jahren aufgebaut und wird irgendwie nie fertig. Derzeit umfasst die Sammlung  nicht nur Autos, sondern auch Dokumente, Fotografien, Modelle und Originalzeichnungen.

Autos sind doof?
Gerade Frauen haben es ja oftmals nicht so mit den motorisierten Bewegungsgegenständen. Aber dafür ist gesorgt. Genervte Autofans können ihren Partner in der Dauerausstellung mit einer Galerie von wechselnden Kunst- und Fotografieausstellungen absetzen. Außerdem kann die Begleitung im dazugehörigen Laden Literatur, Automobilia, Modellen sowie Sammlerraritäten shoppen gehen oder sich einfach in das mit und Bistro bzw. Café setzen 😉 So hat dann jeder gute Laune!

Prototyp, Sammlung Mobiler Kultur- die Facts