Wenn die Temperaturen in der Hauptstadt steigen und man bei 30 Grad im Schatten verzweifelt nach einem kühlen Plätzchen sucht, dann hilft meist nur die Flucht ins kühle Nass. Da der größte Berliner Fluss – die Spree – jedoch nicht gerade bekannt für ihre Sauberkeit ist, gleitet man doch lieber auf einem Partyboot über sie hinweg.

Egal ob es einen Anlass dazu gibt oder nicht, gefeiert wird in Berlin eigentlich immer. Da Berlin ja bekanntermaßen erfinderisch macht, spielt das Wetter dabei keine Rolle. Während man sich an einem kalten Wintertag gerne in eine warme Bar oder Diskothek begibt, fällt einem das Tanzen in einem stickigen Club zur heißen Jahreszeit eher schwer. Eine gute Alternative bekommt man deswegen zum Beispiel auf einem Partyboot.

Wo kann man ablegen?

Zu einer der renommiertesten Reedereien in Berlin zählt die Stern und Kreisschifffahrt. Die Partyschiffe dieses Unternehmens starten so gut wie jeden zweiten Samstag im Monat und tuckern von 19:30 bis 23:30 Uhr ab Jannowitzbrücke mit ordentlich Bass über die Spree. Neben einem DJ gibt es zur Unterhaltung eine Bar und eine Tanzfläche. Der Eintritt für den nächtlichen Spaß beläuft sich auf 22 Euro pro Person.

Es gibt jedoch auch am gesamten Ufer verteilt Anleger, die ein spannendes Abendprogramm in petto haben. Zwar muss man sich an die vorgeschriebenen Zeiten halten, aber ansonsten haben die Partyschiffe den selben Unterhaltungsfaktor wie herkömmliche Nightlife Lokale. Schaut man beim Feiern dann etwas zu Tief ins Glas, kann man kleine Malheure praktischerweise auf die Seekrankheit schieben.

Partyboot in Berlin chartern

Zieht man eine geschlossene Gesellschaft der allgemeinen Partyszene vor, dann bietet es sich desweiteren an, ein Boot privat zu mieten. Je nach Musikwunsch kann der DJ hierfür natürlich genau wie die Gästeliste selbst ausgewählt werden. Egal ob das Wochenende zelebriert wird oder Hochzeit gefeiert wird, eine Sause auf dem Wasser eignet sich zu vielen Anlässen.