Neben Knut im Zoo, gibt es auch noch einen Bären im Wappen, was darauf schliessen läßt, dass in Berlin auch der Bär steppt.
Auch die Gebrüder Blattschuss besangen schon die Kreuzberger Nächte. „Kreuzberger Nächte sind lang, Kreuzberger Nächte sind lang, erst fang’se ganz langsam an, aber dann, aber dann …“. Aber nicht nur Kreuzberg bietet sich zum Feiern an, auch in den anderen Stadtbezirken „steppt der Bär“.

In ganz Berlin findet man eine Vielzahl verschiedenster Bars, von denen alle ihren eigenen Charakter haben. Von extrem schrill bis ganz schick und mit edlem Design – man findet in Berlin alles. Wer schick mag sollte zum Potsdamer Platz oder auf den Ku’damm gehen.

Es ist ganz egal, ob man Party machen will, oder nur entspannt mit Freunden ein Bier trinken möchte – jeder wird glücklich.

Wenn ich schon über das Nachtleben in Berlin schreibe, dürfen die Hackeschen Höfe nicht unerwähnt bleiben. Sie werden von den meisten als Ausgangspunkt für eine Berlin Tour gewählt. Auch für Leute,
die eher Kultur am Abend bevorzugen, können sie dann ins Hoftheater oder ins Varieté gehen. Für alle anderen dürften die Bars und Kneipen entlang der Oranienburger Str. bis hin zum Monbijourplatz interessant sein. Im Sommer ähnelt diese Gegend eher einer riesigen Open-Air-Party.
Im Sommer wird diese Gegend zu einer einzigen Open-Air-Party.

Nachdem der Anfang bei den Hackeschen Märkten gemacht ist, kann man in diverse Clubs gehen. Das SODA ist in Sachen Black Music die erste Adresse. Eine weitere feste Größe ist der SAGE-Club. Der wechselnde Sound und das entsprechende Design verspricht Tanzvergnügend für jeden.

Abschliessend kann ich sagen, dass das Nightlife in Berlin sehr vielversprechend und ein Muss für jeden Berlin-Tourist ist. Wer darauf überhaupt keine Lust hat, kann ich nur ein Buch empfehlen