Nach den ganzen Party-News mal eine Meldung aus der Forschung: Die Universität Köln und die Uni Bochum werden mit Forschern aus dem Partnerland Pittsburgh eng zusammenarbeiten.

Im Austausch soll es sich insbesondere um die Themengebiete zum Stichwort „Krebs“ handeln. Die Wissenschaftler erhoffen sich dadurch ein besseres Vorankommen, außerdem ist so eine Kooperation natürlich immer verbunden mit einem Image-Gewinn für die jeweiligen Institute.

Konkret wird sich die Zusammenarbeit auf klinische Studien zum Thema Krebsforschung, Grundlagenforschung, sowie Zusammenarbeit in Sachen Managment und Patientenversorgung erstrecken. Ob das nur per EMail funktioniert? Jedenfalls sprechen die Pressemitteilungen von den beiden größten Krebszentren der Welt, die zum Wohle der Menschheit fusionieren.

Wäre ja tatsächlich schön, wenn sich da mal was ändern würde. In die Krebsforschung sind mittlerweile schon Jahre an Zeit und Massen an Geld investiert worden – für Laien verständliche Durchbrüche haben sich bisher noch nicht ereignet.

Leider gehöre ich auch zu den medizinischen Banausen, und kann so nur hoffen, dass bei dieser Kooperation etwas herumkommt. Viel Glück den Superhirnen an der Uni Köln! 🙂