Die Hamburger Reeperbahn ist auf der ganzen Welt als Party- und als Lustmeile bekannt und dass nicht nur bei den Matrosen, die dort täglich Anker werfen. Das Lied „Auf der Reeperbahn nachts um halb eins“ von Hans Albert ist meiner Meinung nach das passendste Lied für die Reeperbahn. So beschreibt es sehr gut, dass dort rund um die Uhr etwas zu erleben ist. Dies weiß auch die Belegschaft der Hamburger Davidswache. Es ist zwar Europas kleinstes Revier, aber die Hamburger Polizisten haben dennoch Nacht für Nacht ale Hände voll mit den St. Pauli-Besuchern zu tun. Und das muss nicht immer der Betrunkene sein, der umher pöbelt, oft ist es auch nur das Patrouille fahren, um den Besuchern der Reeperbahn ein sicheres Gefühl zu geben.

Morgen, also am 27.09.2007 findet zum zweiten Mal das Reeperbahn Festival statt. Vergangenes Jahr konnten mehr als 10.000 Besucher über 200 Bands verteilt auf 20 Bühnen sehen und hören. Dieses Jahr sind unter anderem Johnossi, Juliette & The Licks, Shout Out Louds, The Ark, The Pigeon Detectives und Virginia Jetzt! zu hören. Die Festival-Preise sind auch sehr geldbeutelfreundlich, zumindest. wenn man bedenkt, wie viele Bands es zu erleben gibt. Das Tagesticket gibtes für 26,-Euro, 2-Tagestickets kosten 38,-Euro und das 3-Tagesticket gibt es für 55,-Euro unter www.reeperbahnfestival.com oder jedem anderen Tickethaus zu kaufen. Aber auch an den anderen Wochenenden und sogar auch in der Woche ist die Reeperbahn eine Anziehungspunkt für Jung und Alt, für Touristen und Partypeople.