Das Hackenviertel liegt im Dreieck zwischen Karlsplatz, Marienplatz und Sendlinger Tor. Das Viertel war einst Heimat von bedeutenden Künstlern und ist heute die Nummer 1, wenn es um Tradition und Ursprünglichkeit Münchner Lebensweise  geht.

Im Herzen Münchens liegt das Hackenviertel nur einen Katzensprung von den großen Einkaufboulevards entfernt und verzaubert mit dem Charme alter Fassaden und einer Vielfalt an Traditionsgeschäften.

Hackenviertel in der Münchner Altstadt

Das Hackenviertel ist das südwestliche Viertel der Münchner Altstadt. Zwischen Sendlinger- und Neuhauser (Karls-) Tor gelegen, wird das Hackenviertel von der Rosen,  Sendlinger-, Kaufinger- und Neuhauser Straße begrenzt und bietet Antiquitätengeschäfte, modernes Design, Mode und Möbel und viel Kunst und Kreatives.

Das Hackenviertel ist ohne Zweifel eine Sehenswürdigkeit Münchens in der es viel zu entdecken gibt. Verwinkelte Gassen, verträumte Ecken, versteckte Innenhöfe und alteingesessene Fachgeschäfte machen einen Bummel durch das Hackenviertel zu einem tollen Erlebnis Münchner Tradition und Kultur.

Sehenswürdigkeiten im Hackenviertel

Im kleinsten Innenstadtviertel Münchens wohnten einst bedeutende Künstler und Wittelsbacher Herzöge richteten hier namenhafte Stiftungen ein. Der Name des Viertels wurde erstmals am 29. Dezember 1458 urkundlich erwähnt. Die Bezeichnung leitet sich von dem Begriff „Hacken“ ab, unter dem man ein eingefriedetes, eingezäuntes Gelände verstand.

Das Hackenviertel ist nicht nur an sich schon eine Sehenswürdigkeit, sondern beherbergt einige historische Bauwerke, wie die Kreuzkirche und die Damenstiftkirche St. Anna. In der Hotterstraße 18 soll sich seit 1440 mit der Hundskugel das älteste Gasthaus Münchens befinden. In der Herzogspitalstraße befindet sich der Neubau der Herzogspitalkirche mit einem restaurierten barocken Backsteinturm. Das Radspielerhaus in der Hackenstraße verfügt über einen der wenigen erhaltenen gebliebenen typischen Altmünchner Innenhof.