Google Maps war nur der Anfang. Zur Zeit fahren eine Menge schwarzer Autos durch die Stadt, die mit aufmontierten Teleskopobjektiven Fotos von der Stadt auf Straßenniveau machen. Ziel der Aktion ist eine Art interaktiver Stadtplan, durch den sich der Nutzer per Laptop bewegen kann.

Das Neue daran ist eben, dass die Google-Map von Frankfurt keine Vogelperspektive, sondern eine Perspektive von der Straße aus bieten soll. Dadurch hat man beispielsweise als Stadtneuling, einen Beifahrer mit Laptop vorausgesetzt, einen besseren Durchblick beim Finden wichtiger Punkte in Frankfurt. Datenschutztechnisch soll das nicht bedenklich sein, weil es ja nicht um live-Bilder geht, sondern um eine statische Karte.

Ich halte diese Art der Planung für sehr sinnvoll, weil sie endlich den alten Stadtplan ablöst, der sich beim Autofahren verhakt und viel zu unhandlich und vollkommen nervig ist. Bilder vom Straßenniveau aus sind dagegen cool – so findet man schneller zu den Orten, die man braucht. Sehenswerte Stadtteile der Rheinmetropole lassen sich ebenfalls leichter entdecken.

Quelle: FAZ