Wenn die Tage kürzer werden, lädt die Kulturmetropole Berlin zu einem ganz besonders sehenswerten Ereignis ein, dem „Festival of Lights“. Im Oktober jeden Jahres bringen verschiedene Künstler eine Woche lang Licht ins Dunkle, denn sie rücken die Sehenswürdigkeiten der Stadt dann in ein wortwörtlich ganz besonderes Licht.

Sehenswürdigkeiten noch sehenswerter

Der Berliner Dom, der legendäre Fernsehturm, das berühmte Brandenburger Tor, der Ku’damm und viele andere Gebäude, Kulturdenkmäler und Straßenzüge werden in diesen Tagen zur allabendlichen Stunde eindrucksvoll mit Lichtinstallationen angestrahlt, gestaltet und in Szene gesetzt. Im Jahr 2011 fand das atemberaubende Event nun bereits zum siebenten Mal sehr erfolgreich statt und lockte zahlreiche begeisterte Besucher in die Hauptstadt. Das Public-Event zieht sich mit verschiedenen Stationen durch die gesamte Innenstadt, ist kostenlos zu genießen und für alle Altersgruppen ein gleichermaßen unvergessliches Erlebnis.

Führungen erzählen wissenswertes

Für Ortsunkundige ist es in jedem Fall ratsam, sich nicht auf eigene Faust durch die Stadt zu schlagen, sondern eines der vielfältigen, organisierten LightSeeing-Angebote zu nutzen, um die kunstvollen Lichtinstallationen entspannt genießen zu können. So können ausgesuchten Stationen des Lichtfestes wahlweise per Schiff, Bus oder Velotaxi bequem und sicher erreicht werden.

Eine besondere Herausforderung ist das Festival of Lights übrigens auch für zahlreiche Fotografen, denn es findet im Rahmen dieser Veranstaltung auch in jedem Jahr ein ausgeschriebener Fotowettbewerb statt, dessen Gewinner samt Fotos am Ende der Woche auf der gleichnamigen Homepage der Veranstaltung bekannt gegeben werden.
Inzwischen sind hier zahlreiche sehenswürdige und beeindruckende Fotos des Festivals zusammengekommen, die Vorfreude auf das hoffentlich nächste Festival of Lights in der Kulturmetropole wecken.

Foto: Fotolia, Svetlana Gryankina, Brandenburg Gate in Berlin, 28193301