Unser lieber FC Bayern versucht weiterhin, die Konkurrenz der deutschen Bundesliga durch Aufkaufen aller halbwegs brauchbaren Spieler lahmzulegen. So soll nach dem EM der Wechsel von Mario Gomez vom VFB Stuttgart zum FC Bayern „mit Sicherheit ein Thema werden“, so Berater Uli Ferber gegenüber der TZ.


Gerüchte sprechen von 35 Millionen (!!), die der FC Bayern für den Stürmer geboten haben soll.

Für Gomez verläuft die EM derweil alles andere als glücklich: Im letzten Gruppenspiel gegen die Österreicher setzte er auf seine desaströse Leistung aus den vorherigen Spielen noch einen drauf und vergab in der 4. Minute eine 150%ige Chance.

Deswegen, Uli: Den Gomez brauchen wir überhaupt nicht! So ein Chancentod kann gerne bei den Anderen bleiben. Mal abgesehen davon, finde ich es, bei aller Heimatliebe, ein Unding, dass Bayern den Fußball offensichtlich als Geschäft betrachtet: Wer so systematisch die guten Spieler Deutschlands aufkauft und dann auf der Bank hocken lässt (siehe Podolski), der muss sich nicht wundern, dass die deutsche Liga nicht weltklasse ist.

Da lob ich mir die 1860er – die sind zwar nicht mal halb so erfolgreich, aber da stimmt der Geist noch!

Quelle: TZ