In Deutschlands Hauptstadt kann man sich manchmal einsam fühlen. Es gibt so viele Menschen, so viele Möglichkeiten und trotzdem fühlt man sich allein.

Das Gute: Es ist ein Schicksal, das man mit vielen anderen teilt. Die Zahl der Single-Haushalte steigt in der Hauptstadt kontinuierlich an. Ist eine Beziehung nicht gut, ziehen immer mehr Menschen es vor, als Solisten zu leben. Sie schätzen die damit verbundenen Freiheiten.

Sehnsucht nach Nähe

So unabhängig das Leben eines modernen Singles sein mag – langweilen will er sich nicht. Wie alle Menschen braucht er Nähe und Geborgenheit. Er kann dies in einer Beziehung suchen oder in einem guten Freundeskreis. Auf jeden Fall sollte der Single sich bewegen, rausgehen, aktiv werden. Wo, wenn nicht in der Hauptstadt, bieten sich hierfür Chancen?

Sport, Kultur, Spaß

Eine figurfreundliche Möglichkeit, Anschluss zu finden, ist der Beitritt in einem Fitnessstudio oder Sportverein. Yoga, Pilates, Krafttraining, Segeln… die Varianten sind zahlreich. Mindestens ebenso groß ist das Angebot an kulturellen Aktivitäten. Theater, Ausstellungen oder Konzerte müssen in der Hauptstadt nicht allein besucht werden. Es gibt Angebote für Gruppen, in denen sich leicht Kontakte knüpfen lassen. Auch bei Festivals und in Musikclubs findet der interessierte Single Gleichgesinnte. Ein Geheimtipp sind Kochkurse, die viele Restaurants anbieten. Hier kann man anderen ohne Zwang und Krampf näherkommen.
Wer gezielt nach einem Partner sucht, trifft in der Hauptstadt auf viele Angebote. Vom Speeddating bis zum Flirtseminar ist alles dabei. Der Erstkontakt läuft meist übers Internet. Bei allem Spaß, den solche Dinge machen, ist Vorsicht geboten: Treffen mit Unbekannten sollten an neutralen Orten stattfinden, im Schutz der Öffentlichkeit. Persönliche Daten sollten nicht vorschnell herausgegeben werden.

Der sicherste Weg, der Einsamkeit des Großstadtsingles zu entkommen, ist das Kultivieren der eigenen guten Laune. Denn die steckt an, garantiert.