Dockland- alle reden irgendwie, irgendwann drüber, jeder hat’s mal gehört, aber bei den meisten ist es eher nur ein Begriff. Auch wenn man es schon gesehen hat 😉

Dockland- klingt ja sehr spannend. Docks- das verbindet ein Hamburger entweder mit der Diskothek auf dem Kiez oder mit dem Hafen. Doch was genau ist dieses Dockland? Ich vergesse es auch immer wieder, auch wenn ich es schon gesehen habe. Damit es Euch nicht auch so geht: Lest diesen Bericht 😉

„Dockland“ in Anlehnung an die schick restaurierten Hafenanlagen in London
1995 entstand die Idee für das Dockland, das am Edgar-Engelhard-Kais entstehen sollte. Das „Land“ auf dem das Dockland steht, wurde extra aufgeschüttet, was aber „erst“ 2003 passierte. Dockland befindet sich zwischen dem Fischereihafen und der Elbe und wurde am 31. Januar 2006 eingeweiht. Daher auch das „Schiffs-Design“, dass von Star-Architekt Hadi Teherani Hand für die Robert Vogel GmbH & Co. KG stammt.

Viel Geld für viel Design
Der 25 Meter hohe Büro-Glaskomplex hat eine Nutzfläche von ca. 6500 m², kostete ca. 30 Millionen Euro, ist sechs Geschosse hoch über der Elbe, die Büros im Bug überschatten den Fluss 40 Meter weit- und so kann man von fast überall einen wundervollen Ausblick auf die Elbe genießen. Vor allem aber können auch Besucher über die Freitreppen auf den Dachbereich des Docklands kommen und sich selbst ein Bild machen.

Dockland ist der schönste Neubau
Das entschieden die Leser, die den Publikums-Architekturpreis ist bestimmen: Für die Leser der WELT, der Welt am Sonntag und WELT ONLINE ist das Kontorhaus Dockland am Altonaer Hafenrand das beste Bauwerk der vergangenen drei Jahre. Weit mehr als 3000 Leser hatten abgestimmt.