Die Cologne Music Week war und ist wieder einmal ein voller Erfolg. Das sechs Tage andauernde Minifestival ist wie jedes Jahr wieder ein gut besuchtes Event.

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Die c/o pop veranstaltet seit 2009 die Cologne Music Week und besetzt damit den Kölner Eventkalender gleich zu Beginn des Jahres mit einer erstklassigen Veranstaltung. Zahlreiche Künstler, die sich bisher noch nicht auf dem Musikmarkt etablieren konnten geben sich jährlich in einer Woche Mitte bis Ende Januar die Ehre. In Locations wie beispielsweise der Bar „Zum scheuen Reh“, dem Club „Bahnhof Ehrenfeld“ oder dem Kulturcafé Lichtung“ durfte zudem im Rahmen eines einzigartigen Partyprogramms bis spät in die Nacht getanzt werden.

Die Cologne Music Week ist eine Plattform für Nachwuchskünstler

Die Cologne Music Week bietet jedes Jahr wieder etlichen Nachwuchskünstlern die Chance ihr Können zu präsentieren. Der Schwerpunkt liegt dabei ganz klar auf lokalen und regionalen Newcomern die durch ihren Auftritt einen Einblick in die Kölner Musikszene bekommen sollen.

In diesem Jahr wurden im Zentrum des Konzertprogramms, dem Kölner Stadtgarten, wieder echte Geheimtipps präsentiert. Darunter unter anderem die Band Stabil Elite, welche mit ihrem Titel „Gold“ die offizielle Hymne zum c/o pop Festival 2011 lieferten.

Das Minifestival, welches sich mittlerweile zum vierten mal jährte, hatte aber noch einen weiteren Höhepunkt. Am Donnerstag den 19. Januar gab es unter dem Namen „Klubkomm Live“ erstmals eine Veranstaltung, bei der in gleich mehreren Clubs und Locations Konzerte verschiedener Stilrichtungen stattfanden.

Das Minifestival hat sich zu einem echten Publikumsmagneten entwickelt

Das Kölner Event, zu dem in diesem Jahr insgesamt 24 Veranstaltungen zählten, hat sich in den letzten vier Jahren zu einem echten Publikumsmagneten entwickelt. Doch das liegt nicht nur am freien Eintritt, sondern auch an der heimeligen und familiären Atmosphäre, die trotz der Größe immer wieder herrscht. Von Anonymität war bei der Cologne Music Week, im Gegensatz zu ähnlichen Veranstaltungen in anderen Städten, also auch in diesem Jahr nichts zu spüren.

Doch die Veranstaltung hat nicht nur für die auftretenden Künstler einen positiven Aspekt,  auch der Arbeitsmarkt profitiert davon. Denn nur mit tatkräftiger Unterstützung kann ein solches Event gelingen. Wer auch einmal ein Teil des ganzen sein möchte, aber leider musikalisch nicht so sehr begabt ist, der findet im nächsten Jahr bestimmt einige interessante Stellenangebote in Köln und Umgebung die extra für das Festival ausgeschrieben werden.