Schon wieder eine Stromerhöhung möchte man sagen, wenn diese Nachrichten durch die Presse gehen. Denn Neuigkeiten dieser Art prasseln fast monatlich auf die Verbraucher ein. Diese sollten nicht länger der wachsenden Stromrechnung zuschauen und sich lieber nach Alternativen umschauen. Die Strompreise der verschiedenen Anbieter variieren erheblich, da lohnt es sich zu vergleichen und zu den preiswertesten Tarifen zu wechseln. Ein Anbieterwechsel in Berlin ist die einzige Möglichkeit den Strom-Platzhirschen zu zeigen, dass eine unendliche Erhöhung der Preise mit den Verbrauchern nicht zu machen ist. Nur durch eine große Abwanderung der Kunden, merken auch die bisherigen Monopolisten, dass billige Strompreise immer entscheidender für die Kundenentscheidung sind.

Die Alternative Billigstrom wird auch in Berlin von diversen Unternehmen angeboten: Der unabhängige Anbieter FlexStrom kauft den Strom möglichst billig am Markt ein und versucht diese Preise mit so geringem Aufpreis wie möglich an den Kunden weiterzugeben. Auch „E wie Einfach“ garantiert, immer mindestens 1 ct/kWh unter den allgemeinen Preises des örtlichen Grundversorgers zu liegen und der Energieriese RWE hat erkannt, dass sich Billigstrom rechnet und mit eprimo eine entsprechende Tochtergesellschaft gegründet, die weitaus günstigere Tarife anbietet als der Konzern selbst.

Die einfachste Methode den billigsten Tarif für individuelle Bedürfnisse zu finden, sind die vielen Tarifrechner im Internet, wo ein konkreter Stromvergleich. Dort werden alle Anbieter und Preise übersichtlich aufgelistet. Die nächste Stromrechnung kann dann nach einem Wechsel deutlich niedriger ausfallen und der Kunde macht deutlich, dass er nicht alles mitmacht.