Bioläden werden in ganz Deutschland immer beliebter. Frankfurt bleibt natürlich nicht unberührt von diesem Trend und es eröffnen immer mehr Bioläden.

Bioläden sind zwar deutlich teurer als andere Supermärkte, aber immer mehr Menschen sind bereit für eine gesunde Ernährung auch mal tiefer in die Tasche zu greifen. Keine langen Zutatenlisten mit Bezeichnungen und Zahlen, die den Verbraucher in die Irre führen sollen. Im Bioladen weiß man, was drin ist.

Regionale Produkte in Frankfurts Bioläden

Die meisten Bioläden achten zudem darauf, vor allem bei Obst und Gemüse regionale Produkte anzubieten. So können die Käufer die heimischen Bauern unterstützen. Besonders beim Fleisch kann man in normalen Supermärkten ohne es zu wissen Produkte aus der Massentierhaltung kaufen und so Tierquälerei unterstützen. Im Bioladen kann man ein gutes Gewissen haben, denn die bio-zertifizierten Produkte sind aus artgerechter Haltung.

Bioläden mit großer Auswahl

Die meisten Bioläden machen es Vegetariern leicht nicht nur fleischlos zu essen, sondern auch fleischlos zu leben. In Kosmetik und Textilien sind oft tierische Bestandteile enthalten, auf die oft nicht nur Vegetarier verzichten wollen. Tierversuche werden in vielen solcher Unternehmen als selbstverständlich gesehen und für die Verbraucher ist es schwer dahinter zu kommen, was nun wirklich im Lippenstift oder dem Shampoo ist. Die meisten Bioläden haben eine große Auswahl an Produkten, denn das Klischee von ungepflegten Bio-Konsumenten stimmt schon lange nicht mehr.

Konkurrenz unter Bioläden steigt

Mit der zunehmenden Anzahl an Bioläden nimmt auch die Konkurrenz unter den Läden zu. Auch in Frankfurt haben einige Bio-Supermärkte eröffnet, die Produkte aus dem Großhandel beziehen. So können sie natürlich günstigere Preise als die kleinen Bioläden in Frankfurt anbieten.