Ende Oktober gehört die Nacht wieder dem Kölner Stadtteil, der in den letzten Jahren an seinem Image gearbeitet hat wie kein zweiter: Ehrenfeld. Clubbing, Cocktails, Live-Musik und Stempeln, was das Zeug hält, denn ohne ist das traditionelle Hopping-Event nur halb so originell. Bis 23 Uhr ist außerdem Night-Shopping angesagt.

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Das Prinzip beim Ehrenfeld-Hopping ist ganz einfach: An der ersten der insgesamt 35 teilnehmenden Locations lässt man sich einen Hopping-Pass geben. Danach gibt es pro Getränk einen Stempel, egal welchen Club man gerade besucht. Hat man sechs Stempel, bekommt man einen Freidrink zur jeweils letzten Bestellung hinzu und zusätzlich ermäßigten Eintritt für die Hopping-Party um Mitternacht in der „Werkstatt“.

Wie gewohnt wird auch wieder ein Shuttle-Service angeboten, damit man die Gelegenheit hat, möglichst viele Locations anzusteuern. Insgesamt gibt es sechs Haltestellen, die von zwei Doppeldecker-Busse zwischen 21 und 2 Uhr etwa alle zwanzig Minuten angefahren werden. Wer einen Hopping-Pass hat, fährt umsonst.

Zu den Teilnehmern gehören beliebte Traditonsläden wie das Herbrand’s mit gleich zwei Partys zum Preis ein einer, das Underground auf der Vogelsangerstraße oder die Braustelle, Kölns kleinste Brauerei mit großer Biervielfalt und selbstgebackenem Malztreberbrot. Cool und modern geht es hingegen zu im neuen Club e-Feld mit Live-Konzerten, Kunstausstellungen, Lesungen, Poetry Slam und anderem mehr.

Auch mit dabei ist der mittlerweile gut etablierte Club Bahnhof Ehrenfeld, wo es am Hopping-Abend einen Battle von Beatmakern aus ganz Deutschland geben wird. Ebenfalls trotz erst einjährigem Bestehen schon eine Institution: Das „Kaffeelabor“ Van Dyck auf der Körnerstraße. Hier wird ab 20 Uhr ein DJ, Kölsch, Cocktails und selbstverständlich Kaffee geboten.

Das gesamte Programm mit allen Locations, Veranstaltungen, Uhrzeiten und Preisen ist auf der Hopping-Homepage einsehbar.